Rätsel der Berge (2/4) Mount McKinley - Überleben in Höhe und Eis (HD Doku)

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Am Mount McKinley in Alaska werden derzeit Forschungen zur Höhenkrankheit betrieben - direkt am "lebenden Objekt". Wird es dort zum wissenschaftlichen Durchbruch über die gefürchtete Krankheit kommen?
Der Höhenmediziner Peter Hacket und der Astronaut John Grunsfeld, Mitglied von drei NASA-Shuttle-Missionen, wollen herausfinden, was in unseren Körpern passiert, wenn wir uns in zu große Höhen wagen?
Was löst die Symptome der lebensbedrohenden Höhenkrankheit - High Altitude Pulmonary Edema, kurz HAPE genannt- aus? Ist es wirklich die dünne Luft oder - wie Hacket vermutet - ein körpereigenes Enzym, das bei rapiden Höhenwechseln vermehrt produziert wird?
Am Denali - wie die Indianer den Mount McKinley nennen - haben Wissenschaftler Forschungsstationen in großer Höhe aufgebaut, geforscht wird direkt am Patienten. Und die gehen am Denali nie aus: Ständig mussten die Höhenforscher ausrücken, um einen höhenkranken Kletterer zu bergen und zu versorgen. Denn der Denali belastet die Menschen stärker als andere Berge: Kaum ein anderer Berg bietet zum Beispiel einen größeren Höhenunterschied zwischen Fuß und Gipfel. In Höhen über 6.000 Metern steht den Kletterern nur ein Drittel des Sauerstoffs wie im Flachland zur Verfügung. Und weil außerdem die Luftschicht in der Nähe der Pole dünner als an anderen Stellen des Globus ist, ragt der Denali viel weiter aus der Atmosphäre heraus als ein gleich hoher Gipfel in Südamerika oder im Himalaja. Diese Umstände haben den Mount McKinley nicht nur zu einem Mythos für die Alpinisten gemacht, sondern auch zu einem idealen Forschungslabor für die Wissenschaft.
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