Gesundheit

  • 10 schlechte Gewohnheiten die unseren Nieren schaden

    1. Nicht genügend Wasser

    Eine der wichtigsten Funktionen der Nieren ist es, Blut zu filtern und Toxine und Abfallstoffe die dem Körper schädigen können loszuwerden. Wenn wir nicht genügend Wasser trinken, beginnen diese Toxine und Abfallstoffe zu akkumulieren, was schließlich zu schweren Schäden führen kann. Wir sollten mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken.

    2. Zu viel Natrium (Salz)

    Der Körper braucht Natrium, um richtig zu arbeiten. Ein Überschuss an Natrium kann allerdings schwere Schäden verursachen. Die meisten Menschen nehmen durch ihre Ernährung zu viel Natrium auf, was den Blutdruck erheblich erhöhen kann und die Nieren unter erheblichen Stress setzt. Als kleiner Tipp: Es hilft ungemein, wenn man das herkömmliche Tafelsalz (besteht zu 99 % aus Natriumchlorid) gegen naturbelassene Salze wie, Himalayasalz oder reines Meersalz austauscht.

    3. Zu viel Zucker

    Studien haben gezeigt, dass Menschen die mehrere zuckerhaltige Getränke pro Tag konsumieren, eher Proteine im Urin haben, als diejenigen die nur Wasser und Tee trinken. Proteine im Urin sind ein frühes Zeichen dafür, dass die Nieren nicht richtig arbeiten. Da unser Körper an Zucker gewöhnt ist, wird es schwer fallen den Konsum zu reduzieren. Allerdings kann der Umstieg auf natürliche Zuckerquellen wie z.B. Obst eine Menge zur Gesundheit beitragen.

    4. Das Urinieren unterdrücken

    Das klingt seltsam, aber fast jeder tut es hin und wieder. Manchmal kommt der Drang unverhofft und wir fahren gerade Auto oder sind an einem Ort, an dem es keine Toiletten gibt. Regelmäßiges Unterdrücken von Urin kann zu Nierenversagen und Nierensteinen führen. Wenn die Natur anruft, ist es am besten zuzuhören ;).

    5. Mangelhafte Vitamin- und Mineralienaufnahme

    Eine gesunde Ernährung ist wichtig für die allgemeine Gesundheit, einschließlich der Nierenfunktion. Es gibt mehrere Mängel, die das Risiko von Nierensteinen oder Nierenversagen erhöhen können. Die wichtigsten sind Vitamin B und Magnesium. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann die Nierenfunktion sogar verbessern.

    6. Zu hoher Kaffee- oder Koffeinkonsum

    Koffein kann den Blutdruck anheben und die Nieren zusätzlichen Stress aussetzten, genau wie bei den meisten anderen Faktoren auch. Im Laufe der Zeit kann überschüssiger Kaffeekonsum oder Koffeinkonsum zu Nierenschäden führen. Kaffee ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat er viele gesundheitliche Vorteile, auf der anderen kann ein zu hoher Kaffeekonsum, körperliche Schäden verursachen. Kaffee in geringen Mengen ist vollkommen ok.

    7. Zu viele Tierproteine

    Der Überschuss an tierischem Eiweiß (vor allem rotes Fleisch), erhöht die metabolische Belastung der Nieren. Je mehr tierische Proteine konsumiert werden, desto mehr müssen die Nieren arbeiten. Dadurch werden sie Stress ausgesetzt, was zu Nierenschäden führen kann. Als Eiweißquelle kann ganz einfach, Nüsse oder grünes Gemüse konsumiert werden.

    8. Nicht genügend Schlaf

    Schlafentzug wird mit vielen gesundheitlichen Problemen, einschließlich Nierenerkrankungen, verbunden. Der Körper regeneriert sich im Schlaf und somit auch die Nieren bzw. geschädigtes Nierengewebe. Wenn sich nun das Gewebe nicht ausreichend regeneriert, können die Nieren ihrer Arbeit nicht richtig nachkommen. Die Folge sind Nierenschäden bis hin zu Nierenversagen.

    9. Missbrauch von Schmerzmitteln

    Sowohl verschreibungsfreie als auch verschreibungspflichtige Medikamente werden häufig gegen Schmerzen eingenommen. Meist machen wir uns keine Gedanken darüber was diese Medikamente für Nebenwirkungen haben könnten. Selbst wenn wir uns die Nebenwirkungen angucken, nehmen wir die Tabletten um den Schmerz zu stillen. Übermäßiger Gebrauch oder Missbrauch von Schmerzmitteln kann zu schweren Nieren- und Leberschäden führen.

    10. Alkohol trinken

    Die meisten Menschen genießen ein Glas Wein oder ein Bier am Abend, aber mehr als ein Getränk mehrmals in der Woche kann das Risiko von Nierenschäden erhöhen. Alkohol setzt die Nieren und die Leber erheblich unter Stress, so dass auf Dauer ein Versagen eintreten kann. Ich denke wir alle wissen, dass Alkohol nicht gut für unseren Körper ist. Der Kater am nächsten Morgen, müsste schon ein Warnsignal darstellen.

     

    Quelle : Die Gesunde Wahrheit

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  • Mein Fazit zur E-Zigarette

    Nach einem Jahr dampfen kann ich mich endlich auch von dieser Schmach trennen.

    Wie ich von der Tabakzigarette auf das Dampfen umgestiegen bin, könnt ihr in meinem Artikel ,, E-Zigarette - Ja oder Nein ? “ nachlesen.

    Wie schon oben im ersten Satz geschrieben, habe ich mich jetzt endgültig auch von der E-Zigarette getrennt. Seit 3 Monaten kein Dampf und Qualm mehr. Ich muss ehrlich zu mir selbst sagen: ICH BIN STOLZ AUF MICH ! Hört sich jetzt vielleicht ein bisschen eingebildet an aber es war wirklich ein verdammt harter Kampf für mich.

    Wie habe ich das geschafft mich auch von der E-Zigarette zu verabschieden ?

    Mein Tag als Dampfer, war eigentlich genauso wie von einem ganz normalen Raucher. Aufstehen, Kaffee machen und eine dampfen. Tag ein, Tag aus. Irgendwann habe ich auch bemerkt, dass das Dampfen auch ziemlich den Geldbeutel schrumpfen lässt. Man benötigt ja für die E-Zigarette ja Verdampferköpfe die nach 2-3 Monaten ausgelutscht sind, dann das Liquid, alles Kosten. Zudem hatte ich immer ein Stechen in der linken Brust und fühlte mich immer schlapp. Nach einem Jahr dampfen hatte ich so die Schnauze voll, dass ich einen totalen Cut dann gemacht habe.

    Ich sah einfach keinen Sinn mehr darin zu dampfen, es nervte mich total von der Tabakabhängigkeit in die E-Zigarettenabhängigkeit gerutscht zu sein. Also habe ich mich auf den Entzug vorbereitet.

    Als erstes habe ich mein Nikotin von dem E-Liquid runtergeschraubt. Das bedeutet, dass ich von 10 mg auf 5 mg und dann auf 2,5 mg Nikotin runter. Die Abstände dazwischen waren immer so wöchentlich. Dann bin ich umgestiegen auf 2 mg Nikotinkaugummis. Bei Bedarf habe ich dann einen Nikotinkaugummi gekaut. Habe dann die Abstände immer vergrößert, sodass mein Körper das Nikotin in meinem Körper langsam abbauen kann. Habe so die ganze Packung Nikotinkaugummis nieder gemacht und mich dann auch von den Nikotinkaugummis verabschiedet.

    Mein Tipp für euch wenn ihr komplett auf Nikotinkaugummis umsteigt :

    1. Es muss eine ruhige Atmosphäre um euch sein. In einer gestressten Atmosphäre, bringt das alles nichts.

    2. Seht die Dinge die um euch passieren gelassener und nicht alles so ernst.

    3. Raus ! Raus ! Raus ! Bewegung ist das Zauberwort !

    Das waren jetzt paar Tipps, die bei mir super funktioniert haben.

    Was mich jetzt auch total verändert hat seitdem ich den ganzen Käs nicht mehr brauche, dass ist die Nahrung. Habe meine komplette Nahrung umgestellt. Habe z.B meinen Fleischkonsum reduziert. Wenn Fleisch, dann nur einmal in der Woche und dafür dann ein gutes Stück Fleisch, was auch mal ruhig was kosten darf. Esse jetzt mehr Gemüse und trinke viel Wasser. Meine Geschmacksnerven sind jetzt endlich befreit von diesem ganzen Dreck, den ich jahrelang in mich reingesaugt habe.

    Mein Fazit zu der E-Zigarette 

    Die E-Zigarette kann helfen um mit dem rauchen aufzuhören. Ich betone extra ,,kann“ , muss sie aber nicht. Denn um wirklich mit allem aufzuhören, gehört eine verdammt starke Willenskraft dazu und das liegt bei einem selbst.

    Ich will die E-Zigarette jetzt nicht schlecht reden …. aber auf längere Sicht finde ich, sollte man sich auch von der E-Zigarette verabschieden und komplett auf alles verzichten.

    Denn eines ist klar : Alle wollen nur deine Kohle ! ;-)  

     

    Das war jetzt meine Erfahrung mit der E-Zigarette und kann natürlich bei jedem Menschen anders wirken.

    Daher sind alle Angaben ohne Gewähr in diesem Text.

     

    Bist auch du Exraucher und bist auf das Dampfen umgestiegen ? Erzähle uns deine Geschichte bei ExRaucher !

     

    Text : G.Winter | © 2017 badentube.com. Alle Rechte vorbehalten.

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  • Leitungswasser - Gesundheitsschädlich ?

    Diese gesundheitlichen Schäden können Leitungswasser in unserem Körper hervorrufen :

    Schwermetalle im Leitungswasser: Schilddrüsen Unterfunktion, Schädigung von Leber, Nieren und Nebennieren, Allergien, Begünstigung von Rheuma, Schwächung des Immunsystems, Rosacea und andere Hautprobleme.

    Bakterien im Leitungswasser: Rheumatische Erkrankungen und Gelenk Beschwerden, Verdauungsstörungen, Blasenentzündungen, Nierenerkrankungen, Parodontose und Zahnfleischbluten (Zähneputzen!), Aphten

    Würmer im Leitungswasser (selten): Verdauungsstörungen, Histamin Intoleranz, Asthma, Vit B 12 Mangel, Infekt Anfälligkeit, Neurodermitis, Darmverschluss, Obstipation

    Amöben im Leitungswasser: Verdauungsstörungen, Histamin Intoleranz, Lymphödeme, Blasenentzündung

    Hormone im Leitungswasser: Menstruationsstörungen, Unfruchtbarkeit, Hormonelle Störungen PMS

     

     

    Quelle : Naturheilkunde Berlin

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